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  • Wir sind Ihr Zentrum für elektronische Displays, Optical Bonding und Bug Fixing

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Langzeitverfügbarkeit

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Langzeitverfügbarkeit

Obsoleszenz von Displays: Eine Analyse der Ist-Situation und Ansätze, die Langzeitverfügbarkeit zu verbessern.

„Regress“, sagt der Kunde, „wieso“ fragt der Hersteller. Die einen erwarten, dass Ersatzteile schnell Verfügbar sind, unter beinahe allen Umständen durch irgendeine Garantie abgedeckt sind oder aber mindestens weniger als das Originalteil kosten. Die anderen können Lagerkosten und -platz für die meisten Komponenten nicht für immer bereitstellen und wollen neuere Modelle und Produkte vertreiben. Gerechtfertigt sind bei-de Forderungen. Selbstverständlich haben Kunden auch in einer schnelllebigen Gesellschaft einen Anspruch auf Ersatz. Doch muss man Herstellern zu Gute halten, dass auch sie von zahlreichen Faktoren abhängig machen müssen, wie lange dieser Ersatz verfügbar sein kann. Eine Langzeitverfügbarkeit von Komponenten ist daher nur über den Mittelweg im Zusammenwirken von Hersteller, Distributoren, Systemintegratoren sowie Nutzer möglich.

Kontamination

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Kontamination

Kontamination von Anzeigeeinheiten durch Schimmel, Schädlinge und Schmutz.

Display-Fehlfunktionen oder deren Ausfall haben nicht zwangsläufig elektronische Probleme oder mechanisches Einwirken zur Ursache. In nicht wenigen Fällen sind Displays schlichtweg undicht und kontaminiert. Folglich kann aber nicht nur Schmutz in das Gerät gelangen und die Funktionalität minder oder stark beeinträchtigen beziehungsweise aussetzen. Besonders eingedrungene Feuchtigkeit verursacht zum einen Korrosionen oder Kurzschlüsse und ist zum anderen Grund für Pilzbefall wie Schimmel oder lebenden Befall wie Milben.

Im Nirwana der Qualität

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Optical bonding Qualität

Beim Optical Bonding soll ebenfalls am besten jedes Material mit jeder Form „verbondet“ werden. Eine One-Fits-All-Lösung ist indes auch hier nur auf Kosten der Qualität möglich.

Höher als die Nachfrage nach Optical Bonding ist derzeit eigentlich nur der Wunsch nach einer Allzwecklösung für das transparente Laminieren. Wie so oft, wünschen sich Kunden und Auftraggeber einen Dienstleister, der am besten jedes Material mit jeder Form „verbonden“ kann. Zweidimensional, dreidimensional, egal. Die Qualität lässt allerdings dann oft nur zu wünschen übrig. Der Grund ist schnell gefunden: eine One-Fits-All Lösung für qualitative Bondings existiert nicht. Das höchste der Gefühle sind grundlegende Ansätze. Was Kunden und Dienstleister erwarten können, was nicht erwartet werden darf und wo die €-Stellschrauben sind, zeigen Erkenntnisse aus der Praxis sowie aus zerstörungsfreien Analysen. Sie präsentieren die Ursache, warum sich die Qualität so sehr unterscheidet: den Kleber und dass jedem Kleber eigene Anwendungsverfahren! Im Sinne des Reverse Enginee-rings wird dadurch deutlich, wo es klemmt und wie es richtig geht.

Einer für alle und alle für einen

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Einer für alle und alle für einen

Viele Displays sind allgemeine, ideelle Anwendung. Das Ableben wird dann von einer Kombination von inkorrekten und nicht hinreichend angepassten Prozessen beschleunigt.

Murphy’s Law besagt, dass in komplexen Systemen früher oder später alles schiefgeht, was schiefgehen kann. Wie im echten Leben trifft das auch vollends auf Displays zu. Viele von ihnen sind embedded. Oft handelt es sich dabei um systemische Ansätze, um Vorwärtsintegrationen. Sie sind auf eine allgemeine, ideelle Anwendung ausgelegt. Ein typischer, ausfallverursachender Fehler ist schlechtes Wärmemanagement. Ganz im Sinne Murphys ist es allerdings selten allein am Display-Versagen schuld. Im Feld beschleunigt das Ableben dann eine Kombination von inkorrektem Thermomanagement und nicht hinreichend angepassten Prozessen, beispielsweise bei Vandalenschutz und Optical Bonding, oder schlicht und ergreifend der Sauberkeit des Arbeitens. Im Alltag ist das am besten an Beispiel von Advertisement-Displays sowie Fahrkarten- oder Bankautomaten zu sehen: Also Embedded Systemen, die rund um die Uhr betrieben werden, unabhängig ob Indoor oder Outdoor..

Obsoleszenz

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Und urplötzlich war es weg (c) Wammes & Partner GmbH

Obsoleszenz-Management beinhaltet auch Änderungen von Zulassungen, einzuhaltende Prüfungen und Spezifikationen oder die Rolle von Recycling

Beim Thema Obsoleszenz denken die Meisten sicherlich in erster Linie an Komponenten, Geräte oder ganze Firmen, die irgendwann nicht mehr verfügbar sind. Das ist halt dann so!? Anderen fallen Unternehmen ein, die angeblich die sogenannte gesteuerte Obsoleszenz perfektioniert haben sollen: Teile und Komponenten überleben gerade einmal den Zeitraum der Gewährleistung – ob zufällig oder gewollt – und gehen dann kaputt. Wieder anderen fällt ein, dass Obsoleszenz bedeutet, wie in Geräten verbaute Komponenten verfügbar bleiben können und müssen, deren Einsatz auf mehrere Jahre ausgelegt ist. In der Realität beinhaltet Obsoleszenz jedoch all das und noch viel mehr, wie beispielsweise Änderungen von Zulassungen, einzuhaltende Prüfungen und Spezifikationen oder auch die Rolle von Recycling! Welche Probleme für das Obsoleszenz-Management auftreten können, zeigen folgende Beispiele aus dem Leben.

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