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Obsoleszenz

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Die Abkündigung meistern (c) Wammes & Partner GmbH

Um zu bewerkstelligen, dass Obsoleszenz-Management funktioniert, muss die Verfügbarkeit von Teilen von industriell verwendeten Displays vernünftig geplant werden. Wichtig sind Bevorratung, Recycling und eine Datenbank

Wie können Hersteller garantieren, dass Komponenten, Materialien und Prozesse verfügbar bleiben? Kurz: gar nicht! Auch wenn sie planen, in zehn Jahren noch auf dem Markt zu sein, tatsächlich weiß kein Unternehmen, was die nächste Dekade bringt. Der Blick in die Glaskugel bleibt damit an jenen hängen, die die betroffenen Produkte, Geräte, Anlagen nutzen beziehungsweise benutzbar halten wollen oder müssen. Übertragen auf industriell verwendete Displays bedeutet das eine vernünftige Planung der Verfügbarkeit von Teilen – um das zu bewerkstelligen muss Obsoleszenz-Management gut bis sehr gut funktionieren. Wichtig sind Bevorratung, Recycling und (mindestens) eine Datenbank, über die Komponenten bezogen oder repariert werden können

Optical Bonding

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Optical Bonding

Die zwei größten Fehler beim Optical Bonding

Optical Bonding – oder auch transparentes Laminieren – wird immer häufiger einge-setzt, um beispielsweise Dis-plays mit Touch-Sensoren oder Schutzgläsern zu verbinden. Was zunächst einfach klingt, hat vielen Tücken im Detail. Oft genug wird die Arbeit jedoch leider nach dem Motto gemessen „Keine Bläschen, keine Probleme“. Diese Gleichung funktioniert aber nicht immer. Denn: Die Auswirkungen falschen Laminierens treten nicht immer sofort, aber bestimmt beim Endverbraucher auf. Der Aufwand, um nachzuvollziehen, wo der Fehler lag, ist dann enorm und kommerziell selten abbildbar. Bei Modeartikel, kann das unter Umständen durch deren Kurzlebigkeit noch akzepta-bel sein. Anders bis katastrophal sieht es überall da aus, wo HMI im Self-Service zum Einsatz kommt: von Geld-automaten über industrielle Touchpanels bis zum Digital Battlefield.

Testen

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Testen

Wie mit dem Display-Fingerabdruck zerstörungsfrei und günstig gemessen werden kann, ob ein elektronisches Flach-Display zur vorgegebenen Anwendung passt

Welche Möglichkeiten ste-hen zur Verfügung, um Displays oder deren Komponenten angemessen für den industriellen Anwendungsbereich zu testen? Eine Frage, die sich nicht nur industrielle Systementwickler – wenn auch gerade diese – stellen. Ihr Ziel wäre es entweder herauszufinden, ob sie mit Problemen im Echt-Betrieb der Anwendung rechnen müssen oder ob sie gar zu vorsichtig sind und das gewählte Display für die vorgegebene Anwendung überspezifiziert beziehungsweise somit zu teuer wäre. Was sich nach Wunschdenken anhört, ist in diesem Fall ausnahmsweise Realität.
Ein Überblick.

Beschichtung

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Beschichtung

Was bei beschichteten Touch-Displays selten beachtet wird

In den unterschiedlichen Branchen sind Touch-Displays ganz eigenen Einflüssen ausgesetzt: Staub, Wasser und Dreck, der bei herstellenden Prozessen entsteht, kann unter anderem das Display zerkratzen beziehungsweise völlig unbrauch-bar machen. In feuchten Umgebungen kann Schimmel im Inneren entstehen. Angepasste funktionale Beschichtungen haben daher unbestritten ihre Daseinsbe-rechtigung. Sie machen Displays nicht nur robuster und weniger Anfällig gegen äußere Einflüsse und Vandalismus. Unter Umständen schützen sie auch gegen Krankheiten. Zum Beispiel in der Medizin, wenn viele Finger auf demselben Gerät herumdoktern. Allerdings ist es mit einer Beschichtung allein nicht getan. Es ent-stehen neue Abhängigkeiten zwischen System und Komponenten, die in ihrer gesamten Auswirkung neu geprüft werden müssen.

Thermische Optimierung

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Thermische Optimierung

Eine Analyse thermischer Defekte an Displays

Angesichts schrumpfender Margen im Displaybereich verlegen sich weltweit immer mehr Hersteller auf Vorwärtsintegration hin zu Gesamtlösungen. Hierfür werden meist Display, Embedded-PC oder Controller und Stromversorgung in ein möglichst kompaktes Chassis verpackt. Geht es um die Verbesserungen der Systeme, ist die Erhöhung der Display-Helligkeit oft ein wichtiges Ziel. Das lässt sich am einfachsten durch die Erhöhung der Lichtleistung erzielen. Dass damit auch die Abwärme anwächst, wird dabei häufig ignoriert. Denn bei der Komponentenzusammensetzung endet leider die Theorie. Viel zu oft wird die Frage nach der abgestimmten Temperatur außer Acht gelassen. Dabei ist es alles andere als egal, welche Temperaturen die Komponenten entwickeln, wie sich diese auf die anderen Teile auswirkt und was durch unterschiedlich warme Teile im Display geschieht.

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